Gabriel Giorgi ist Professor an der New York University und Forscher im argentinischen Netzwerk Conicet. Er arbeitet zu Literatur, Kino und Kunst in Lateinamerika, mit theoretischem Schwerpunkt auf Queer Studies, Performance, Vergemeinschaftung und Biopolitik. Seine Hörübungen zum neuen Faschismus in Argentinien sind Teil eines größeren Forschungsprojekts.
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